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ABK-Hilfswerk e.V.
Arbeitskreis Straffälligenhilfe e.V.
Der Paritätische

ABK Neustart gGmbH

- Geschäftsstelle -
Roermonder Str. 354
52134 Herzogenrath
Tel.: 02407/91 44-0
Fax: 02407/91 44-15

- Fachbereichsleitung -
Königstr. 1b
52064 Aachen
Tel.: 0241/99 72 88 00
Fax: 0241/99 72 88 08

info@abk-neustart.de
www.abk-neustart.de

Gesetzliche Grundlagen


§ 35 BtMG


Ist jemand wegen einer Straftat zu einer Freiheitsstrafe von nicht mehr als zwei Jahren verurteilt worden und ergibt sich aus den Urteilsgründen oder steht sonst fest, dass er die Tat auf Grund einer Betäubungsmittelabhängigkeit begangen hat, so kann die Vollstreckungsbehörde mit Zustimmung des Gerichts des ersten Rechtszuges die Vollstreckung der Strafe, eines Strafrestes oder der Maßregel der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt für längstens zwei Jahre zurückstellen, wenn der Verurteilte sich wegen seiner Abhängigkeit in einer seiner Rehabilitation dienenden Behandlung befindet oder zusagt, sich einer solchen zu unterziehen, und deren Beginn gewährleistet ist. Als Behandlung gilt auch der Aufenthalt in einer staatlich anerkannten Einrichtung, die dazu dient, die Abhängigkeit zu beheben oder einer erneuten Abhängigkeit entgegenzuwirken.

Die ABK Neustart gGmbH bietet in den Justizvollzugsanstalten Aachen und Heinsberg Unterstützung für Personen an, die während ihrer Haftzeit einen Therapieantritt gemäß § 35 BtMG anstreben. Dies können Gruppenangebote, Maßnahmen zur Prüfung der Therapiemotivation, Vorbereitungsgruppen oder die Therapievermittlung selbst sein.

Die ABK Neustart gGmbH arbeitet nur mit Klienten, die ihr von den Suchtberatern der Justizvollzugsanstalten zugewiesen werden.